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(Automatische Übersetzung)

Der Generalsekretär für Infrastruktur des MITMA eröffnet die 31. Road Week in Madrid

Der Generalsekretär für Infrastrukturen des Ministeriums für Verkehr, Mobilität und städtische Agenda (Mitma), Sergio Vázquez Torrón, hat an diesem Mittwoch, dem 10. November, die Eröffnung der 31. Straßenwoche geleitet.

In seiner Rede hat Váquez Torrón versucht zu klären, was mit der Umsetzung der von der Regierung für das nächste Jahr geplanten Straßennutzungsgebühr bezweckt wird. "Die Pricing-Ansätze zielen nicht nur darauf ab, den Naturschutz zu finanzieren, sondern vor allem die Vision des Straßenmanagements, seiner Planung und seines Betriebs zu verändern." Damit hat der Generalsekretär für Infrastrukturen den Weg für den Vorschlag des Ministeriums in den kommenden Monaten vorgezeichnet.

Der Generalsekretär für Infrastruktur wurde bei der Amtseinführung von Borja Carabante Muntada, Delegierter des Regierungsbereichs für Umwelt und Mobilität des Stadtrats von Madrid, begleitet; Jorge Ordás Alonso, stellvertretender Generaldirektor für Mobilitätsmanagement und -technologie der Generaldirektion für Verkehr (DGT), und vom Präsidenten des spanischen Autobahnverbands (AEC), Juan Francisco Lazcano Acedo.



Sergio Vázquez, Generalsekretär
der Infrastrukturen der Mitma.

Jacobo Díaz, Generaldirektor der AEC. Center,



Juan F. Lazcano, Präsident der AEC.

Eröffnung der 31. Road Week.



Borja Carabante, Delegierte des Umwelt- und Mobilitätsbereichs der Stadt Madrid.

Jorge Ordás, Stellvertretender Generaldirektor für Mobilitäts- und Technologiemanagement der DGT.

Die Highway Week ist eines der ältesten Treffen in der spanischen Kongressszene. Seit 1963 vom spanischen Straßenverband organisiert, fand sie dieses Jahr ganz persönlich unter dem Motto „Ökologische und digitale Transformation von Straßen. Horizonte eines Sektors in Metamorphose ".

Der Präsident der AEC erläuterte in seiner Eröffnungsrede den Grund für diesen Slogan, der so angemessen ist, um den Moment, den die Branche erlebt, widerzuspiegeln und zu beschreiben.

„Etymologisch bezieht sich der Begriff Metamorphose auf eine Transformation, einen biologischen Prozess, den manche Lebewesen wie Schmetterlinge durchlaufen. Dies sind die Paradigmen des Wandels. Sein Leben verläuft in ständiger Entwicklung und passt sich den verschiedenen Umständen an, die seine Existenz durchmacht ", betonte Lazcano, um sofort hinzuzufügen, dass" die Straße als physische Infrastruktur, aber auch als Sektor, als Industrie und als grundlegendes Element der Fortschritt und Wohlergehen unseres Landes, unserer Städte und unserer entlegensten Dörfer, wird in einen großen Veränderungsprozess gestürzt.

Borja Carabante verwies seinerseits auf die Bemühungen des Stadtrats der Hauptstadt, die Straßenverschmutzung mit seinem Projekt „Low Emission Zones“ (ZBE) zu reduzieren. Der Delegierte des Umwelt- und Mobilitätsbereichs versicherte, dass "der Verkehr in der Hauptstadt derzeit an verschiedenen Stellen über dem Niveau vor der Pandemie liegt, sich jedoch der öffentliche Verkehr noch nicht erholt hat". Dieses Phänomen erfordert zusätzliche Anstrengungen, um die Attraktivität aller öffentlichen Verkehrsmittel zu erhöhen und so deren Nutzung durch die Bürger zu fördern.

Bei der Einweihung sprach auch Jorge Ordás vor der Öffentlichkeit, die seine Zufriedenheit mit dem Grad der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Verwaltungen bei der Verwirklichung bestimmter Projekte zum Ausdruck brachte. Ein Aspekt, den er als grundlegend bezeichnete, um den großen Evolutionsschritt zu machen, den die Straße braucht. Ordás sprach auch über das sichere System und wies darauf hin, dass "es der von der Europäischen Union festgelegte Fahrplan ist und wir von der DGT konkrete Maßnahmen in diese Richtung durchgeführt haben", um zur Verringerung von Verkehrsunfällen beizutragen.

Die 31. Woche der Straße findet in diesen Tagen in La Nave, Madrid statt. Während seiner drei Arbeitstage werden die ehrgeizigsten Projekte zur Humanisierung von Straßen in städtischen Umgebungen vorgestellt, wobei das große Madrid 360-Projekt hervorgehoben wird; und die zu realisierenden Arbeitslinien an Straßen und Kreuzungen werden aus einer Perspektive skizziert, in der alle Nutzer eine führende Rolle spielen.

All dies unterstreicht die großen Anstrengungen, die Straßenverwaltungen und private Unternehmen unternehmen, um den ökologischen Fußabdruck der Straßenmobilität zu minimieren. Schallreduzierende Gehwege, beheizte Straßen, Elektrifizierung, Umweltintegration, Minimierung von Emissionen ... sind einige der Themen, die angegangen werden.

Spanisch Straßenverband
Goya, 23 - 4º Richtig.
28001 - MADRID (Spanien)
Tel.: (34) 91 5779972
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